Slow Trips

Überraschende Begegnungen

Schwing das Tanzbein in den oststeirischen Taxitanzbars

Du liebst es zu Tanzen, hast aber keine/n TanzpartnerIn dabei? Dann sind die oststeirischen Taxitanzbars die perfekte Lösung.

Moment. Eine Taxitanzbar? Was ist denn das?

Taxitanzbars sind Discos, in denen sogenannte TaxitänzerInnen als professionelle TanzpartnerInnen zur Verfügung stehen. Die Tradition kommt ursprünglich aus den amerikanischen „Dance Halls“ der 1920er, wo professionelle Tänzerinnen von Männern pro Tanz gebucht werden konnten. Dieser Brauch ist in Österreich wieder aufgelebt, vor allem dank Wiens Ballkultur.

Die Taxitänzer in der Oststeiermark beherrschen eine Vielzahl an Tänzen von Cha-Cha-Cha, Rumba und Jive bis hin zum langsamen Walzer, Quickstep, Samba und sogar Tango. Und natürlich darf auch der Wiener Walzer nicht fehlen. Sowohl Einheimische wie auch TouristInnen frequentieren die Taxitanzbars. Schließlich ist Tanzen gesund, heitert auf und macht Menschen glücklich.

Die Ursprünge des Taxitanzes:

Taxitanzen wurzelt in den jungen 1920er Amerikas, als Frauen in so genannten “Dancehalls” arbeiteten und auf “pro Tanz” Basis mit Herren tanzten. Dieser Service bekam einen neuen Aufschwung, vor allem in Österreich in Wien, aufgrund der dort vorherrschenden atemberaubenden Ballkultur.

Die Taxitänzer in der Oststeiermark sind ausgebildete Tänzer für beispielsweise Cha Cha Cha, Rumba, Jive, Langsamer Walzer, Quickstep, Samba, Tango und natürlich Wiener Walzer. Tanzen hebt die Stimmung, ist gesund und hilft, glücklich zu sein! Auf eine tanzreiche Zeit in der Oststeiermark!

Die Taxitänzer in der Oststeiermark beherrschen eine Vielzahl an Tänzen von Cha-Cha-Cha, Rumba und Jive bis hin zum langsamen Walzer, Quickstep, Samba und sogar Tango. Und natürlich darf auch der Wiener Walzer nicht fehlen. Sowohl Einheimische wie auch TouristInnen frequentieren die Taxitanzbars. Schließlich ist Tanzen gesund, heitert auf und macht Menschen glücklich.

Die Ursprünge des Taxitanzes:

Taxitanzen wurzelt in den jungen 1920er Amerikas, als Frauen in so genannten “Dancehalls” arbeiteten und auf “pro Tanz” Basis mit Herren tanzten. Dieser Service bekam einen neuen Aufschwung, vor allem in Österreich in Wien, aufgrund der dort vorherrschenden atemberaubenden Ballkultur.

Die Taxitänzer in der Oststeiermark sind ausgebildete Tänzer für beispielsweise Cha Cha Cha, Rumba, Jive, Langsamer Walzer, Quickstep, Samba, Tango und natürlich Wiener Walzer. Tanzen hebt die Stimmung, ist gesund und hilft, glücklich zu sein! Auf eine tanzreiche Zeit in der Oststeiermark!

Oststeiermark Urlaub können Sie professionelle Taxitänzer in folgenden Lokalen antreffen:

  • Buona Sera Dancing Club
  • Let’s Dance Nachtclub
  • Tanzbar Stadl Mamamia
  • Tollhaus
  • Rossini
  • LAHÜ Teichalm
  • Ilzer Tenne
  • Tom’s Stadl Pöllau
  • Disco 2000 Brandlucken
  • Tanzcafé Lang

Oststeiermark Urlaub können Sie professionelle Taxitänzer in folgenden Lokalen antreffen:

  • Buona Sera Dancing Club
  • Let’s Dance Nachtclub
  • Tanzbar Stadl Mamamia
  • Tollhaus
  • Rossini
  • LAHÜ Teichalm
  • Ilzer Tenne
  • Tom’s Stadl Pöllau
  • Disco 2000 Brandlucken
  • Tanzcafé Lang

Oldschool Tankstellen in der Oststeiermark

Kleine Tankstellen in der Oststeiermark sind eine Zeitreise in die Vergangenheit.

Tankstellen kamen Ende des 19. Jahrhunderts erstmals auf. Da drehte sich noch alles ums Tanken mit wenig Drumherum. Mit der Zeit kamen aber andere Angebote dazu. Tankstellen verkauften nicht nur Kraftstoff, sondern auch Motoröl, Zündkerzen und Zubehör. Manche hatten sogar eine angeschlossene Werkstatt. Im Vordergrund stand das Service. Der Tankwart hat für dich getankt, deine Scheiben gewaschen, den Stand von Öl, Wasser und Frostschutzmittel kontrolliert und auch noch ein Auge auf den Reifendruck und die Scheinwerfer geworfen.

Heutzutage machen Tankstellen ihr Geschäft aber nicht mehr mit Kraftstoff oder Dienstleistungen, sondern mit den stetig wachsenden Verkaufsräumen. Tanken musst du jetzt selber und oft zahlst du nicht mal mehr bei einem anderen Menschen, sondern mit der Karte direkt an der Tanksäule. Motorisierung, Rationalisierung und Selbstbedienungstankstellen haben dem sozialen Beruf des Tankwarts ein Ende gesetzt.

Aber an manchen Orten (wie zum Beispiel in der Oststeiermark) findest du nach wie vor diese letzten Bastionen altmodischer Tankstellen. Die Verkaufsräume sind klein, der Tankwart tankt für dich und wäscht gleich auch die Scheiben. Und für ein schnelles Plauscherl ist sowieso immer Zeit.

Heutzutage machen Tankstellen ihr Geschäft aber nicht mehr mit Kraftstoff oder Dienstleistungen, sondern mit den stetig wachsenden Verkaufsräumen. Tanken musst du jetzt selber und oft zahlst du nicht mal mehr bei einem anderen Menschen, sondern mit der Karte direkt an der Tanksäule. Motorisierung, Rationalisierung und Selbstbedienungstankstellen haben dem sozialen Beruf des Tankwarts ein Ende gesetzt.

Aber an manchen Orten (wie zum Beispiel in der Oststeiermark) findest du nach wie vor diese letzten Bastionen altmodischer Tankstellen. Die Verkaufsräume sind klein, der Tankwart tankt für dich und wäscht gleich auch die Scheiben. Und für ein schnelles Plauscherl ist sowieso immer Zeit.

Wir haben noch ein paar Tankstellen wie diese für dich gefunden. Begieb dich doch auf eine Entdeckungsreise:

  • Tankstelle Horvath in Wörth
  • Gasthaus Falsch mit Tankstelle in Wolfau
  • Bauer in Wenigzell
  • … others …

Wir haben noch ein paar Tankstellen wie diese für dich gefunden. Begieb dich doch auf eine Entdeckungsreise:

  • Tankstelle Horvath in Wörth
  • Gasthaus Falsch mit Tankstelle in Wolfau
  • Bauer in Wenigzell
  • … others …

Oststeiermark

Versteckte Winkel erkunden

Die Hartberger Mühlruinen

Der Brühlbach ist Hartbergs wichtigstes Gewässer, aber dennoch kennt ihn fast niemand. Weil er nämlich gleich am Ortsbeginn unter der Erde verschwindet, ungesehen unter dem Hauptplatz durchfließt und erst am anderen Ende des Ortes wieder auftaucht.

Dabei hat der Brühlbach einiges an Kraft. Das kann man ganz klar am Ringkogel beobachten, Hartbergs Hausberg. Dort hat der Brühlbach früher zwei Sägewerke und elf Mühlen betrieben. Eine davon, die 500 Jahre alte Poschmühle, ist heute noch intakt und kann besucht werden.

Die anderen Mühlen können als Ruinen entlang des Brühlbachs besichtigt werden. Das lässt sich gut mit einer Wanderung durch das Naturschutzgebiet kombinieren. Bei einem schattigen Spaziergang mit dem Plätschern des Baches im Hintergrund findet man schnell Entspannung.

Die oststeirische Unterwelt

Entdecke historische unterirdische Systeme rund um Vorau, Pöllau und Miesenbach.

790 unterirdische Tunnel, Stollen und Durchgänge wurden bisher rund um Vorau, Pöllau und Miesenbach gefunden. Sie stammen aus unterschiedlichen Epochen und sind teilweise bis zu 10.400 Jahre alt. Manche der Passagen sind im Mittelalter entstanden, andere in der modernen Zeit. Zudem ist anzunehmen, dass noch lange nicht alle vorhandenen Tunnel entdeckt worden sind.

Bei einer Führung bekommst du die Gelegenheit, diese unterirdischen Systeme zu erkunden und mehr über diese faszinierenden Zeitzeugen alter Kulturen zu erfahren.